Fast die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler kam mit dem Fahrrad
Beim dritten Fahrradtag der Realschule Langenzenn stand erneut die nachhaltige Mobilität im Mittelpunkt. Insgesamt 280 der 650 Schülerinnen und Schüler kamen an diesem Aktionstag aktiv mit dem Fahrrad zur Schule und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur eigenen Gesundheit.
Die zurückgelegten Schulwege waren dabei sehr unterschiedlich: Während einige Schülerinnen und Schüler nur etwa einen Kilometer bis zur Schule zurücklegen mussten, nahmen andere Strecken von bis zu 15 Kilometern auf sich. Dieses Engagement zeigt eindrucksvoll, wie motiviert unsere Schulgemeinschaft beim Schulradeln dabei ist.
Besonders erfreulich war, dass sowohl die Ankunft am Morgen als auch die Abfahrt nach Unterrichtsschluss sehr diszipliniert und geordnet verliefen. Dies trug wesentlich dazu bei, dass der Fahrradtag reibungslos durchgeführt werden konnte.

Ein kleiner Wermutstropfen war, dass bei Temperaturen von nahezu 30 Grad Celsius ausgerechnet der Wasserspender seinen Dienst versagte. Dies war natürlich nicht geplant. Glücklicherweise hatten die meisten Schülerinnen und Schüler ihre Trinkflaschen bereits vor Beginn des Schultages gefüllt, sodass die Versorgung dennoch sichergestellt war.
Besonders hervorzuheben ist die Klasse 7A, die mit 95 Prozent Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern den höchsten Anteil aller Klassen erreichte und sich damit den Titel der fahrradaktivsten Klasse des dritten Fahrradtags sicherte. Auf den weiteren Plätzen folgten die Klassen 5B und 6B, die jeweils eine Beteiligung von 81 Prozent erreichten. Da die Schülerinnen und Schüler der 5B insgesamt mehr Kilometer zurücklegten, belegte diese Klasse den zweiten Platz vor der 6B.
Der Fahrradtag war zugleich ein weiterer Meilenstein beim diesjährigen Schulradeln. Bereits am 12. Aktionstag konnte die Realschule Langenzenn die beeindruckende Marke von 19.000 geradelten Kilometern überschreiten. Damit zählt unsere Schule erneut zu den engagiertesten Teilnehmern im Landkreis.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch den zahlreichen hilfsbereiten Eltern, die insbesondere bei der Ankunft der Schülerinnen und Schüler unterstützten und die Klassenlisten führten. Ohne dieses Engagement wäre die Durchführung eines solchen Aktionstages deutlich schwieriger.
Nun heißt es, auch in den verbleibenden Tagen weiter kräftig in die Pedale zu treten. Die gesamte Schulfamilie hofft, dass die bisherige starke Leistung am Ende für den Sieg im Landkreis ausreicht. Unabhängig vom Endergebnis hat die Aktion bereits gezeigt, wie viel durch gemeinsames Engagement für Umwelt, Gesundheit und nachhaltige Mobilität erreicht werden kann.